• Die besondere Rückseite von GoldWERT extra macht es zusätzlich sicher

    Edelmetalle sind selten und gefragt

    Angebot und Nachfrage regeln seit jeher den Preis: Je knapper ein Gut ist und je höher die Nachfrage danach, umso teurer wird es. Ist ein Produkt sehr gut verfügbar und wird kaum nachgefragt, sinkt der Preis ins Bodenlose. Bei Edelmetallen ist Ersteres der Fall:

    Insgesamt wurden weltweit offiziellen Schätzungen zufolge in der gesamten Geschichte der Menschheit nur 177.200 Tonnen Gold gefördert. Das mag zunächst viel klingen. Es entspricht jedoch lediglich einem Würfel mit einer Kantenlänge von 20,9 Metern.* Jedes Jahr werden zwischen 2.500 und 3.000 Tonnen Gold gefördert. Prognosen sagen voraus, dass die Goldreserven bei dieser jährlichen Fördermenge 2030 aufgebraucht sein werden.

    Gleichzeitig steigt die Nachfrage: Während Gold früher nur für die "Schatztruhe" oder für das "Schmuckkästchen" gebraucht wurde, ist es inzwischen ein unverzichtbarer Rohstoff. Besonders hoch ist der Bedarf in der sich rasant entwickelnden Technik.

    Der Werterhalt ist bei Gold in den nächsten Jahren also gesichert. Mehr noch: Bei weiter sinkendem Angebot und stetig steigender Nachfrage ist sogar von einem Wertsteigerungspotenzial auszugehen.

    Ähnlich wie mit Gold verhält es sich auch bei den anderen Edelmetallen wie zum Beispiel Silber.

    *Quelle: Gold Investor Vol. 5; World Gold Council/Thomson Reuters GFMS

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    Die Kaufkraft von Gold sinkt nicht

    Während andere Währungen schwanken und manchmal sogar völlig ihren Wert verlieren, hat sich Gold einen einzigartigen Ruf erkämpft: Noch nie hat dieses "Geld" einen Tiefpunkt erlebt, zu jeder Zeit hat es seinen Besitzer gegen die Inflation geschützt.

    Zwar schwankt der Goldpreis, doch das eigentlich entscheidende, die Kaufkraft, bleibt immer gleich. Die Preisuntergrenze liegt immer beim Herstellungspreis. Über längere Zeiträume hat sich bisher auch jede Kursschwankung relativiert. Und wirklich wichtig ist nur:

    Der Wert von Gold wurde schon in neubabylonischer Zeit so bemessen, dass man für eine Unze (also 31,1 Gramm) 350 Kilogramm Brot kaufen konnte. Auch heute noch erhalten Sie für eine Unze Gold ganz genau die gleiche Menge an Brot.